Dienstag, 17. Oktober 2017

Studienexkursion 2017 nach London - von Tessa Johannes

Tag 1 - 09.10.2017 - Ein erfolgreicher Auftakt

Nach teilweise anfänglichen Startschwierigkeiten und fast verhinderten Einreisen, sind alle 18 mitreisenden Studenten, sowie unser begleitender Dozent Gregor Hopf am Samstag oder Sonntag bereits in London eingetroffen. Das erste Treffen der gesamten Gruppe fand dann am Morgen im Astor Hyde Park Hostel statt, in dem wir Studenten uns für den Lauf der Woche einquartiert haben. Bei diesem Treffen wurden neben groben organisatorischen Dingen auch schon die ersten beiden Firmenbesuche für den ersten Tag und den Dienstagmorgen besprochen.
Danach ging es gesammelt los in Richtung des Tower of London, wo - organisiert von Johanna und Luisa - die Besichtigung der historischen Tower Bridge inklusive des Machine Rooms und der durchaus schwindelerregenden, teils gläsernen Walkways stattfand.
Nach einer kurzen Stärkungspause folgte dann ein von ebenfalls Johanna und Luisa geführter Spaziergang durch die City of London, mit Stops am Tower of London, der London Wall, der London Bridge und dem Borough Market, bevor der Weg uns zum ersten Firmenbesuch der Woche geführt hat.
Der Unternehmensbesuch bei Hootsuite startete um kurz nach 3 mit einem Security Check In in der Lobby des Office Gebäudes, bevor es hoch in den sechsten Stock ging, in dem Madita Wiese - eine Alumna der HSBA - uns empfangen hat. Mit ihr zusammen ging es in einen Meeting Room, in dem Alex Tyrrell, Training Consultant EMEA, damit begann, die Historie und den Hintergrund von Hootsuite näher zu erläutern. Das Unternehmen wurde 2000 als Invoke in Canada gegründet und beschäftigte sich da noch grundsätzlich damit, den Kunden Digitale Werbung generell näher zu bringen. Der Name Hootsuite folgte erst 2009, genauso wie der heutige Hauptkern des Unternehmens - dem Social Media Monitoring. Mit mittlerweile 16 Millionen Usern, über 1.000 Mitarbeitern in 175 Ländern und etwa 800 der Fortune 1000 Unternehmen, ist Hootsuite ein weltweit etabliertes Unternehmen für Social Lösungen in den Bereichen Marketing, Selling, Customer Service und Advocacy. Gemäß ihrem Motto „Our purpose is to champion the power of human connection“ versucht Hootsuite, verschiedene Social Kanäle zu vereinen, sie entlang der Customer Journey richtig einzusetzen und ihre Kunden in der Digitalen Transformation zu begleiten.
Nach der Einführung folgte Chrissy Kingma, die als Customer Success Advocate im Unternehmen arbeitet, und berichtete über Social Marketing im Unternehmen. Das Key Takeaway hiervon ist vor allem, dass Kunden ihre einzelnen Abteilungen vernetzen müssen und nicht in Silos denken dürfen, um in den Social Networks ihren Konsumenten gegenüber funktionieren zu können. Hierfür gab es eine Step-by-Step Anleitung, die es den Unternehmen erleichtern soll, im Sozialen Dschungel klarzukommen. Hiernach kam noch Ben Philips, ein Senior Social Strategist, der den Bereich Social Selling näher gebracht hat. Social selling ist der Einsatz von Social, um mögliche zukünftige Konsumenten zu finden, verstehen und mit ihnen Beziehungen zu entwickeln und zu pflegen. Dies erfolgt entlang mehrerer Steps: dem Erstellen von überzeugenden Profilen und Präsenzen, dem Zuhören und Beobachten von Meinungen im Social Bereichen (Social Listening), sowie dem Suchen und Interagieren von und mit den Usern. Dies wird durch die verschiedenen Apps und Lösungen des Unternehmens ermöglicht.

Anschließend folgte für uns noch eine Fragerunde mit Madita, sowie zwei weiteren im Unternehmen arbeitenden Deutschen und dem ein oder anderen Bier und weiteren Fragen mit weiteren Mitarbeitern in der Cafeteria, bevor wir uns in der individuellen Abendgestaltung quer durch London verstreut haben.

Tag 2 - 10.10.2017 - Ein ereignisreicher Tag

Der heutige Tag begann für die Gruppe mit dem Treffen um 7:45 in der Hostel-Lobby schon sehr früh.  Von hier ging es für uns zu dem Unternehmen Taboola. Auf dem Weg ging - wie von Prof. Gregor prophezeit - auch das erste Mal ein Student der Gruppe im Tube Netz verloren, wodurch sich die Ankunft bei Taboola um die ein oder andere Minute verzögerte. Bei dem Native Ads Unternehmen wurden wir mit einem sehr breit gefächerten Frühstück begrüßt und konnten uns währenddessen mit deutschen Mitarbeitern unterhalten, bevor es in die tatsächliche Präsentation ging.

Wie vom EMEA MD Marc Philips vorgestellt, ist Taboola eine Content Discovery Platform mit HQ in New York, die 2007 in Tel Aviv gegründet wurde. Hierbei werden BildText Ads unter - hauptsächlich - News Artikeln im Bereich „You might also like“ geschaltet, wodurch die Fokusbereich Audience, Monetization und Engagement für sowohl Brands als auch Publisher abgebildet werden können. Er selbst bezeichnet Taboola als CPC (Cost per Click) Business, dass eine Platform bietet, um Brands Kontrolle und Transparenz über die CPCs und die Brand Safety zu ermöglichen.  Aktuell hat Taboola etwa 800 Mitarbeiter in 14 Offices weltweit und eine Reichweite in allein Deutschland von 41 Mio Unique Usern pro Monat. Die Kernkompetenz von Taboola liegt in den Native Ads, die über ein Lookalike Building via Behavioral Bucketing zielgruppengenau ausgespielt werden und auch für Retargeting Strategien genutzt werden können.
Auf der Media Sales Seite steht die Umsetzung von Kampagnen mit Agenturen und Direktkunden und dem Vertrieb des Taboola Inventars in sowohl BildText, als auch VideoText (Outstream) Anzeigen. Taboola kann hierbei den gesamten Salesfunnel und alle Ziele entlang des Funnels abdecken und on the Flight, in Echtzeit optimieren. Auf der Publisher Seite bietet Taboola den Vermarktern die Möglichkeit, ihr Inventar zum einen zu monetarisieren, zum anderen aber auch eine höhere Engagement Rate und dadurch eine höhere Site Loyalität zu generieren, als auch die bestehendes Audiences der einzelnen Seiten untereinander im Netzwerk auszutauschen. Nach der Vorstellung des Unternehmens und des Leistungsspektrums, wurde uns die Möglichkeit gegeben, einer großen Anzahl von Mitarbeitern alle Fragen zu stellen, die uns in den Kopf kamen, bevor eine Personalerin von Taboola die Werbetrommel gerührt und uns die Vorzüge des Arbeitens bei Taboola und die Unternehmenskultur näher zu bringen.
Nach dem sehr gelungenen Termin, aus dem alle mit vielen neuen Informationen und vollgeschlagenen Bäuchen gegangen sind, haben wir uns auf den Weg zum Tate Modern gemacht, um uns ein bisschen mit zeitgenössischer Kunst zu beschäftigen. Leider blieb in dem Museum nicht viel Zeit, bevor es auch schon los zum nächsten Firmentermin ging - The Trade Desk.

Hier hat uns Ursula Etheridge, eine Solutions Architektin, zunächst erzählt, was The Trade Desk eigentlich macht, bevor das eigentliche Präsentationsthema - APIs - vertieft wurde. The Trade Desk ist eine Demand Side Platform (DSP), spielt also programmatisch, in Echtzeit, zielgruppengenau und im Bidding Verfahren Kampagnen aus. Sie bezeichnen sich selbst als Omnichannel Platform, weil Werbeplätze auf Desktop, Mobile, im ATV, Audio, Native und Video Bereich eingekauft werden. TTD ist heute etwa 700 Mitarbeiter stark und repräsentiert nur die Einkaufsseite. Seinen Kunden bietet das Unternehmen neben der Kampagnenaussteuerung ein sehr granulares Reporting, bis auf Als runtergebrochen, ein umfangreiches Dashboard, sowie sehr viele Schnittstellen (sogenannte APIs) zu ihren Systemen. API steht für Application Programming Interface und ist eine technische Schnittstelle, die es Systemen unterschiedlicher Art und verschiedener Unternehmen erlaubt, miteinander zu kommunizieren und interagieren. TTD nutzt APIs, um es Nutzern zu ermöglichen, auf das Interface der Plattform zuzugreifen und nach den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen zu verändern. Auch können hierüber noch weitere Anbieter (z.B. 3rd party data) mit eingebunden werden, um die Kampagnen entsprechend zu optimieren. Der gesamte Termin ging sehr stark ins Detail, gerade was die technischen Hintergründe der APIs und deren Kommunikations- und Einsatzmöglichkeiten angeht, weshalb wir alle mit rauchenden Köpfen aus dem Gebäude und in die Old Bank of England gestolpert sind. In dem Pub, der tatsächlich mal eine Bank war, haben wir uns mit Media Management Alumni getroffen und sie mit all unseren Fragen zu ihrem Job, ihrem Werdegang und ihren Tipps zu unserer Zukunft gelöchert. Hier hat sich die Gruppe dann verteilt - einige sind noch in den nächsten Pub gezogen und haben noch das ein oder andere Pint genossen, die anderen haben sich auf dem Heimweg mit der Kontemplation zu dem ereignisreichen Tag.

 Tag 3 - 11.10.2017 - Ein erholsamer Ausflug

Zur Abwechslung konnten wir heute ein bisschen ausschlafen, weil unser kleiner Trip nach Oxford uns erst um 9:30 von der Hostel Lobby zum Paddington Bahnhof und von dort mit Zug in die weltbekannte Universitätsstadt geführt hat. In Oxford angekommen hatten wir erst einmal zwei Stunden Zeit, um durch die Stadt zu spazieren, einen ersten Eindruck von der alten Stadt zu erhaschen, oder aber die lokalen Pubs zu erkundschaften. Was folgte, war eine kleine Geschichtsstunde im Rahmen einer Stadtführung. Unser Tourguide Edward, ein Bibliothekar, der Geschichte und Literatur studiert hat, konnte uns zu jedem der historischen Gebäude eine Jahreszahl und eine berühmte Persönlichkeit nennen, die hier schon einmal unterwegs war.

Das beeindruckende New College - auch schon über 600 Jahre alt - haben wir uns etwas genauer angeschaut. Hier wurden auch einige Szenen der Harry Potter Reihe gedreht. Nach den vielen spannenden Infos, die Edward uns in den 90 Minuten vermittelt hat, haben wir uns im Turf Tavern, einem Pub von 1381, niedergelassen und bei einem Bierchen das weitere Vorgehen besprochen. Von hier hat sich unsere Gruppe zerstreut und wie durch Zufall in der gleichen Bahn auf dem Rückweg nach London wiedergefunden. Der Abend endet in einer kleinen Jam Session mit Mirco an der Ukulele und einem anderen Hostelbewohner an der Gitarre und vielen, recht schief klingenden, Studenten als Vocals zu Lagerfeuerliedern und einem abschließenden Cider, bevor der nächste anstrengende Tag morgen früh startet.

Tag 4 - 12.10.2017 - Ein vielfältiges Erlebnis

Der heutige Tag startete zur Abwechslung nicht mit einem gemeinsamen Treffen in der Hostel Lobby, sondern direkt vor dem Google Gebäude am Harry-Potter-berühmten Bahnhof King’s Cross. Hier empfing uns Tobias - einer der Alumni, die wir am Dienstag kennenlernen durften, in der beeindruckenden Lobby, bevor es hoch in den für uns designierten Meeting Room ging. Tobias arbeitet als Business Development Manager bei Google Play, also bei dem Google-eigenen App Store. Nachdem er uns kurz nach unseren Koop-Unternehmen gefragt hat, hat er begonnen, uns von seinem Werdegang bei Google von Dublin über Hamburg nach London zu berichten, bevor er auf den Mobile Games Markt eingegangen ist. Der Trend auf dem Markt geht dahin, nicht mehr Zeitkiller-Spiele wie Candy Crush und ähnliches zu entwickeln, sondern Spiele mit kompetitiven Charakter und Multiplayer Spiele zu veröffentlichen, um die wichtigste KPI - die Long-Term-Retention - zu verbessern und den Entwicklern bessere Monetarisierungsmöglichkeiten zu bieten, die wiederum auch Google helfen. Die Komponente, die dieses Ziel unterstützen, sind das Game Play bestehend aus dem sogenannten Core Loop und dem Thema, das Engagement und die Monetarisierung. Hierbei muss eine Balance zwischen den Preisen und dem gefühlten Mehrwert bestehen. Insgesamt zahlen nur 5% der User für inApp Käufe, sodass ein großer Part der Monetarisierung natürlich auch die inApp Werbung ist.

Ein großer Fokus liegt bei Google auf den „Emerging Markets“, die auch teilweise anders behandelt werden müssen, als bereits stabilisierte Märkte. Nach diesen Insights in die Mobile Games Markt und die Art von Google Play, damit umzugehen, hat Tobias uns Google noch ein bisschen als Arbeitgeber schmackhaft gemacht, bevor uns die Aussicht von der Dachterrasse im 11. Stock mit einem Kaffee aus der Google-Kaffeebar endgültig sprachlos gemacht hat.

Nachdem der Anstand es leider erforderte, die Dachterrasse zu verlassen, ging es für uns alle gemeinsam zum Leicester Square um Tickets für die Abendvorstellung des Musicals Wicked zu kaufen. Die Freizeit vor dem nächsten Firmenbesuch hat jeder unterschiedlich genutzt - schlendern durch Chinatown, besichtigen einiger Harry Potter Drehorte, genießen eines ausgiebigen Lunches, Shoppen in dem Stadtteil Soho und vieles weiteres.

Am Soho Square trafen wir dann alle wieder zusammen, bevor es zu Seed Media ging - einem Start Up, dass sich mit Social Affiliate Marketing beschäftigt. Der vielleicht beeindruckendste und am nachdenklichsten stimmende Termin, der jeden mit einem anderen Eindruck hinterließ. Der CEO des Unternehmens - Martin Heath - hat in seiner erstaunlichen Laufbahn mehrere Music Labels gegründet und verkauft, im Militär gedient und vor zwei Jahren Seed Media mit der Vision gegründet, den Menschen die Macht über ihre eigenen Daten im Netz zurückzugeben. Martin hat uns hierbei erklärt, wie Seed Media versucht, Menschen mit Einfluss im Netz zu finden und über diese Marketingbotschaften im Social Web auszuspielen. Dies zur Zeit vor allem im Event Bereich. Was wir aus diesem Termin mitnehmen konnten ist aber weniger, was Seed tut und wie es das tut, sondern sehr viel tiefgründiger und weitgehender hat Martin uns eine Warnung ausgesprochen. Laut ihm sind wir in einer Datenblase gefangen, die uns und unser Denken und Handeln beschränkt und unsere Entwicklungsmöglichkeiten eindämpft. Definitiv ein Termin der anderen Art.

Die Metaebene des Meetings mit Martin und sein bisheriger Lebensweg führten dazu, dass einige von uns sich gern dazu bereiterklärten, noch mit ihm auf ein Pint in ein naheliegenden Pub einzukehren um einige der angesprochenen Themen und seinen Lebensweg näher zu vertiefen. Die Kernaussage, die sich - vor allem aus dieser nachgelagerten Diskussion - treffen lässt, ist vielleicht folgende: Man kann alles erreichen, wenn man eine Vision und einen starken Willen hat. Genauso scheint zumindest Martin gehandelt zu haben und er hat jeden von uns damit auf seine eigene Weise inspiriert. Genährt mit den vielen Eindrücken des Tages haben wir uns zum Abschluss des Tages in die smaragdgrüne Welt der Hexen von Oz im Musical Wicked hineinziehen lassen.

Tag 5 - 13.10.2017 - Ein spannender Abschluss

Unser letzter Tag der Exkursion begann mit einem Ausflug in die Zone 3 und den Westen von Londons Innenstadt zu unserem sechsten und letzten Firmenbesuch bei Conversant Media und deren Tochterfirma CJ affiliate by Conversant. Noch immer beeindruckt von dem gestrigen Termin fanden wir uns zunächst vor dem Firmengebäude ein, um diesen noch einmal abschließend in der großen Runde zu diskutieren, bevor uns das Team von Conversant und CJ in das Thema Display und Affiliate Marketing reingeholt hat. Neben einer kurzen Einführung in das Thema Display Advertising ging es im ersten Teil des Vortrages vor allem darum, wie Conversant CRM Daten ihrer Kunden nutzt und diese mit IDs matcht, um so umfangreiche Profile zu Usern mit verhaltensbasierten Daten erstellen zu können. Auf diese Weise existieren allein in UK 39 Millionen Profile - bei etwa 66 Millionen Einwohnern. Diese Profile erlauben es Conversant Audience Solutions und personalisierte Werbung anbieten zu können. Dies läuft zum Großteil programmatisch ab.

Auch die Tochterfirma - CJ affiliate by Conversant - nutzt diese Audience Daten und Profile.CJ, so wurde uns im zweiten Teil der Präsentation mitgeteilt, ist das weltweit größte Affiliate Netzwerk und das einzige, dass Kunden eine globale Lösung mit einem einzigen Zugang ermöglicht. Hier erfolgen die Buchungen und Absprachen allerdings noch ganz „Old School“ manuell zwischen den involvierten Parteien, also den Publishers (die Affiliates), den Werbetreibenden und dem Netzwerk, dass als Bindeglied fungiert. Die Leistungen, der „Added value“, liegt hier in den Trackingmöglichkeiten, der Reporting Plattform und dem Bezahlmechanismus, die die Zusammenarbeit zwischen Publishers und Advertisern erleichtern. Die Conversant Daten und Profile werden vor allem eingesetzt, um Cross Device Ausspielung, Analytics und Personalisierung anhand der vorherigen Bewegungen im Netz zu nutzen. Define, Develop, Deliver, Deconstruct. Das ist die Strategie, die hinter dem Aufsatz der Kampagnen steht. Diese lässt sich in seiner simpelsten Form auf vielleicht jeden Media Bereich übertragen und ist für uns ein Erfolgsrezept, dass wir alle im Kopf behalten können und sollten.

Nach diesem letzten spannenden Firmenbesuch ging es gemeinsam nach Westminster Tour, wo uns eine abschließende Walking Tour durch das beeindruckende Viertel mit dem (leider verhüllten) Big Ben, der Westminster Abbey, dem Parliament und den vielen weiteren Wahrzeichen führte. Der Abschied von unserem Tourguide auf dem Trafalgar Square war zugleich auch der Abschluss unserer Exkursion und einer spannenden, ereignisreichen und anstrengenden Woche, die uns allen hoffentlich lang in Erinnerung bleibt.

Danke an dieser Stelle an alle, die dabei waren, die die Besuche organisiert haben, die Touren, die dafür gesorgt haben, dass niemand verloren geht, Danke auch an Gregor für die Begleitung auf der Reise durch diese impressive Stadt mit ihren vielen innovativen Firmen.

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